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KfW-Sonderprogramm für Freiberufler

Hilfe in der Wirtschaftskrise

Auch vielen Freiberuflern macht die Wirtschaftskrise zu schaffen. Trotz rückläufiger Auftragszahlen müssen sie investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Und auch die laufenden Kosten, etwa für Miete, Personal oder Energie, müssen geschultert werden. Doch bei tendenziell sinkenden Gewinnen werden Banken vorsichtig, wenn es um neue Kredite oder eine Ausweitung des Kontokorrentrahmens geht.

In dieser Situation hilft Freiberuflern das KfW-Sonderprogramm.

Das KfW-Sonderprogramm umfasst Darlehen für Investitionen und Betriebsmittel. So können Freiberuflerpraxen trotz rückläufiger Umsatzzahlen in Maßnahmen zur besseren Positionierung der Praxis investieren oder laufende Kosten decken. Kredite aus dem KfW-Sonderprogramm werden bei der Hausbank beantragt. Das Sonderprogramm kann auch eine Lösung bieten, wenn die Hausbank allein die Kreditspielräume nicht ausreichend erweitern kann.

In Kooperation mit dem Bundesverband Freier Berufe informiert die KfW-Bankengruppe mit einer Sonderausgabe des „KfW-impuls“ die Freien Berufe über das Sonderprogramm im Rahmen des Konjunkturpakets.

Weitere Informationen:
- KfW-impuls - Sonderausgabe für die Freien Berufe
- KfW-Sonderprogramm für Mittelständler und Freiberufler
- Bundesverband Freier Berufe

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