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Steigende Beschäftigungszahlen bei Apotheken
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Broschüre „Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten, 2009“ der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)
Obwohl die Gesamtzahl der Apotheken in Deutschland sinkt, steigt die Zahl der in Apotheken Beschäftigten. Derzeit sind in den 21.500 Apotheken rund 10.000 Menschen mehr beschäftigt als noch vor fünf Jahren. Mit 147.000 hochqualifizierten Arbeitsplätzen bleiben die Apotheken in Deutschland damit ein gewaltiger Jobmotor.
Dies geht aus der neuen Broschüre „Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2009“ hervor, die die Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände (ABDA) am 28. April 2010 auf dem 47. Wirtschaftsforum des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) in Potsdam vorstellte.
Unter den insgesamt 147.000 Beschäftigten in den Apotheken sind 48.000 Apotheker, 54.000 Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA) und 36.000 Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA). Die weiteren Arbeitsplätze entfallen u.a. auf Apothekerassistenten, Pharmazie-Ingenieure und Pharmazeuten im Praktikum. Daneben investieren die deutschen Apotheken mit mehr als 10.000 Ausbildungsplätzen (PKA in Ausbildung, PTA-Praktikanten, Pharmazeuten im Praktikum) auch in die Zukunft ihres Berufsstandes.
Zu den Ursachen für die steigende Beschäftigung gehört u.a. der Mehraufwand durch die Rabattverträge. So verursacht die persönliche Betreuung der Patienten bei der Umstellung auf ein anderes Medikament einen erhöhten Personalaufwand.![]()



