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Nationaler Ausbildungspakt – Freie Berufe schaffen rund 6.000 zusätzliche Ausbildungsplätze

Steuerberater dabei besonders erfolgreich

Die Partner des Nationalen Ausbildungspaktes, zu dem neben dem Bundesverband der Freien Berufe auch BDA, BDI, DIHK, ZDH, die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, für Bildung und Forschung sowie für Arbeit und Soziales gehören, können für das kommende Ausbildungsjahr ein gutes Ergebnis melden. Erstmals seit sieben Jahren gibt es mehr unbesetzte Stellen als unversorgte Bewerber. Zum Ende des Berufsberatungsjahres 2007/2008 am 30. September 2008 waren bei der Ausbildungsvermittlung noch 19.500 unbesetzte Ausbildungsplätze registriert. Ihnen standen noch 14.500 unversorgte Bewerber gegenüber.

Die Freien Berufe haben als drittgrößter Ausbildungsbereich wesentlichen Anteil an diesem guten Ergebnis: Mit über 6.200 zusätzlichen Ausbildungsplätzen und rund 5.000 neuen Betrieben haben die Freien Berufe ihr gutes Vorjahresergebnis, bei dem ein Anstieg um fast sechs Prozent zu verzeichnen war, bestätigt.

Besonders erfolgreich waren dabei die Steuerberater: Eine Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten haben im Jahr 2008 6.495 Jugendliche begonnen, was eine Steigerung der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Sinne des Paktes um ein knappes Prozent bedeutet.

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