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Gebühren- und Honorarordnungen

„10-Punkte-Papier“ des Bundesverbandes der Freien Berufe

Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) hat im November 2008 zur Bedeutung der Gebühren- und Honorarordnungen für den einzelnen Verbraucher ein „10-Punkte-Papier“ verabschiedet, um die Notwendigkeit von Regulierungen in diesem Bereich ganz allgemein zusammenzufassen. Kernpunkte des Papiers sind der Verbraucherschutz, die Qualitätssicherung und die Bedeutung der Gebührenordnungen für die Allgemeinwohlgüter wie öffentliche Gesundheit, öffentliche Sicherheit, Rechtsfrieden etc.

Auch der Verband Freier Berufe in Bayern hat die Bedeutung der Gebühren- und Honorarordnungen der Freien Berufe für den Verbraucherschutz bei den unterschiedlichsten Anlässen betont. Zuletzt griff VFB-Präsident Dr. Fritz Kempter das Thema anlässlich des Antrittsbesuches des VFB beim Bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil am 19. Dezember 2008 auf. Hierbei berichtete Staatsminister Zeil, dass er selbst in der eigenen Fraktion erst ein Bewusstsein dafür schaffen musste, dass es sich bei Gebührenordnungen um gesetzliche Regelungen handelt und nicht um selbst gesetztes Recht mit dem Ziel der Marktabschottung. Dies zeigt, wie wichtig es ist, dass die Thematik in der Öffentlichkeit auch weiterhin problematisiert wird. Die Gebührenordnungen werden deshalb auch ein Thema sein, zu dem sich Politiker auf dem Tag der Freien Berufe des VFB am 9. Juli 2009 im Rahmen einer Podiumsdiskussion äußern werden.

Das „10-Punkte-Papier“ des BFB finden Sie hier auf der BFB-Homepage.

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